ART AFTER WORK

An (fast) jedem erstem Dienstag im Monat, um 19 Uhr, laden wir Sie zu unserer Reihe ART AFTER WORK ins mpk ein.

Genießen Sie unterhaltsame Führungen zu herausragenden künstlerischen Positionen mit anschließendem Sekt bei einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt und kommen Sie dabei in Austausch mit unseren Kunstexperten und mit den anderen Besuchern ins Gespräch. Eine schöne Gelegenheit, sein Wissen zu erweitern und neue Bekanntschaften zu knüpfen und ein feiner Rahmen für ein Treffen mit Freunden oder Kollegen

Eintritt, Führung, anschließender Talk an der Sektbar (inkl. ein Glas Sekt): 7,50 Euro. Um verbindliche Anmeldung wird bis zum jeweiligen Montag zuvor unter 0631 3647-201 oder info@mpk.bv-pfalz.de. Mindestteilnehmerzahl 5.

VORSCHAU:

Di., 02.05., 19 Uhr, in der Ausstellung Schnittstellen, Bestandsprobe IV: „Zwischen den Gattungen" 
Di., 13.06., 19 Uhr, " Über das Staunen"
SOMMERPAUSE IM JULI UND AUGUST

Vergangene Ausgaben

Sarah Mock, Videostill aus The Deluge / Die Flut, 2014, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Sarah Mock, Videostill aus The Deluge / Die Flut, 2014, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Di., 07.02.2017, 19 Uhr
Anmeldung erforderlich bis Mo., 06.02.2017

Ausgezeichnet!
Gespräch in der Ausstellung „Preisträgerausstellung zum Pfalzpreis 2016", Hauptpreis: Sarah Mock,
Nachwuchspreis: Andrea Grützner
Dr. Heinz Höfchen

Im Ausstellungsgespräch werden die Arbeiten der beiden Preisträgerinnen vorgestellt und diskutiert. Pfalzpreisträgerin ist die 1984 in Worms geborene Videokünstlerin Sarah Mock, die in Neustadt aufwuchs und heute in Berlin lebt. Ihre selbstreflektierten Videoarbeiten sind kulturhistorische Untersuchungen aus moderner Perspektive. Mocks filmischer Blick auf die Gegenwart mündet in einer kritischen Schau der populären Gegenwartskultur. Besonders im Fokus steht dabei der Gegensatz von Natürlichkeit und Künstlichkeit. Nachwuchspreisträgerin ist Andrea Grützner, geboren 1984 in Pirna, in Kaiserslautern aufgewachsen und heute in Berlin lebend. In ihrer fotografischen Werkreihe Tanztee, die mit der Auszeichnung gewürdigt wurde, reduziert sie das Motivische auf Gesten und Ausschnitte hin zu einem fragmentarischen Realismus. Die Ästhetik ihrer Arbeiten erzeugt sich aus den künstlerischen Mitteln von Malerei, Fotografie und Collage.

Zum Abschluss gibt sich die Gelegenheit, bei einem Glas Sekt das Gesehene noch weiter zu hinterfragen und zu fokussieren.

 

Thomas Nast, Merry Old Santa Claus, 1881
Thomas Nast, Merry Old Santa Claus, 1881

Dienstag, 06.12.2016, 19 Uhr
Der Nikolaus ist nicht der Weihnachtsmann!? Was Sie schon immer über Nikolaus, Weihnachtsmann und Christkind wissen wollten
Barbara Schuttpelz M.A. und Dr. Svenja Kriebel M.A.

Art after Work nimmt den 6. Dezember zum Anlass, um mit einem Augenzwinkern unser „gesundes Halbwissen" zu hinterfragen: Weihnachten! Das Familienfest schlechthin mit langer Tradition. Und wir alle kennen sie, die heute von merkantilen Interessen so durchdrungenen festlichen Protagonisten: Nikolaus, Weihnachtsmann und Christkind. Doch was wissen wir wirklich über sie?

Vor allem Kinder freuen sich auf die Gabenbringer. Die mit Spannung erwartete Bescherung beflügelt gar die Fantasie. Manches Kind hat schon behauptet, durch das noch offene Fenster den Flügel des eben enteilenden Christkinds gesehen zu haben. Kindern ist es in der Regel gleich, wer die Geschenke bringt. Aber wer weiß heute, dass das Christkind eine Erfindung aus der Zeit der Reformation ist? Seine Gaben erhielten vom ihm vornehmlich Kinder aus protestantischen Gegenden, während der Nikolaus in katholischen Gebieten die Kinder beglückte. Der Nikolaus (?!) schießt es fragend durch den Kopf. Bringt er nicht am 6. Dezember die Süßigkeiten? Diskutieren Sie mit Barbara Schuttpelz, stellvertretende Leiterin des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern und Svenja Kriebel, Leiterin der Kunsthandwerklichen Sammlung des mpk, über diese und weitere weihnachtlichen Fragen, gerne auch im Anschluss an die Führung bei einem Glas Sekt.

Der Eintritt zur Führung inklusive einem Glas Sekt beträgt 7,50 Euro.
Um verbindliche Anmeldung unter Telefon 0631 3647-201 oder über info@mpk.bv-pfalz.de bis zum Montag, den 05.12.2016 wird gebeten. ART AFTER WORK bedarf der Mindestteilnehmerzahl von 5 Personen.



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